AUTOR

Arno KERSCHBAUMER lebt in Graz und arbeitet als Projektmanager im Hügelland östlich von Graz-Schöcklland. Der Schwerpunkt der Projekte liegt im Bereich Kunst, Kultur und Brauchtum.
Seine langjährigen privaten Forschungsinhalte betreffen die Themen Militärgeschichte und Genealogie im Allgemeinen sowie das Adelsrecht der ehemaligen österr.-ung. Monarchie im Speziellen.
Mehrere Titel seiner Beiträge und Publikationen dieses Genres sind unter der Internetseite www.genekult.com einsehbar.

Der Autor ist einer der Hauptprotagonisten bei AustroAristo.com und Verfasser unzähliger Familienartikel im Adelslexikon.

Kontakt und Bestellungen: A.Kerschbaumer(at)AustroAristo.com

Arno Kerschbaumer

Arno Kerschbaumer

 

Genekult Magazin - Das Blatt für Genealogie, Heraldik und Kulturgeschichte.

Beschreibung:

Ein Magazin für Genealogie, Heraldik und Kulturgeschichte. - Erscheint in unregelmäßigen Abständen und soll eine Erinnerungsplattform darstellen für verdienstvolle historische Persönlichkeiten und wichtige Ereignisse bzw. Lebenswelten mit dem Schwerpunkt Militär- und Familiengeschichte, Genealogie sowie im weitesten Sinne auch Heraldik.

Die 1. Ausgabe beschäftigtsich mit der Kurorten der Kvarner Bucht im ehemaligen Österreichischen Küstenland des 19. und 20. Jahrhunderts sowie deren Familien und Lebenswelten.

Inhalt:

An den Gestaden der Argonauten (v. A. Kerschbaumer)
Die Kurorte der Kvarner Bucht Kroatiens als Bühne familiärer „Fortune“ im 19. und 20. Jahrhundert.

Iginio (Hygin) Ritter v. Scarpa (v. A. Kerschbaumer)
Einer der frühesten Gründerväter Abbazias.

Umfang:
20 Seiten.
Format:
Din A4, Softcover
Status:
lieferbar
Preis:
ca. € 10 (Hardcover) inkl. 10% MwSt., exkl. Verpackung und Versandkosten (innerhalb Österreichs EUR 5)

 

Kerschaumer - Familien der "Zweiten Gesellschaft" aus Innerösterreich

Nobilitierungen

Buchtitel:

Beamte, Unternehmer, Offiziere. Familien der "Zweiten Gesellschaft" aus Innerösterreich

Autor:
ARNO KERSCHBAUMER
Beschreibung:
Das Ende der Donaumonarchie im November 1918, brachte nicht nur den katastrophalen Zusammenbruch jahrhundertelang gewachsener geografischer und ethnischer Strukturen sowie einer radikalen und abrupten Änderung der Staatsform und der Verfassung, sondern es bedeutete auch das Ende einer gesellschaftlichen Ordnung, von der insbesondere eine soziale Gruppe betroffen war, die in der heutigen Elitenforschung als sogenannte "Zweite Gesellschaft der Donaumonarchie" zunehmend in den Blickpunkt intensiverer Forschungsarbeit rückt. Sie war das personelle Reservoir der Monarchie und seit dem beginnenden 19. Jahrhundert auch eine neue Elite und setzte sich aus Mitgliedern des Militärs, der Beamtenschaft, der Wirtschaft sowie Künstlern und Intellektuellen zusammen. Der krönende Höhepunkt einer Karriere dieser Personen, war die Erhebung in den österreichischen oder ungarischen Adelsstand, die Verleihung eines Ordens oder Berufstitels, die der Kaiser und König vergab. Die Grenzen dieser Gruppe waren fließend. Sie umfasste sowohl Mitglieder des einfachen alten Adels, als auch Aufsteiger aus Kleinbürger- oder Bauernstand, die als Militärs oder Beamten reüssiert oder eine ausgesprochen glückliche Hand bei der Errichtung eines imposanten Wirtschaftsunternehmens gezeigt hatten. Eine deutliche und fast unüberbrückbare Grenze trennte die "Zweite Gesellschaft" von der eigentlichen Aristokratie, dem Hofadel oder "Ersten Gesellschaft". Eheschließungen innerhalb dieser beiden Gruppen bestätigten als Ausnahme eigentlich nur die Regel. Im Jahre 1919 traf das Adelsaufhebungsgesetz den alten und hohen Adel, gegen den es im Hauptaugenmerk gerichtet war, eigentlich nur peripher. Dieser blieb vor allem im Verband seiner bisherigen Lebenswelt als Schlossherr, Guts- und Herrschaftsbesitzer das, was er auch früher gewesen war. Der "Zweiten Gesellschaft" hingegen wurde jenes Quäntchen Sozialprestige, das in jahrzehntelanger Dienstleistung und Loyalität gegenüber dem Herrscherhaus erworben worden war, genommen.

In diesem Buch werden Familien aus den ehemaligen Kronländern Steiermark, Kärnten und Krain, dem Küstenland und der einstigen gefürsteten Grafschaft Görz und Gradisca mit Genealogien, ihren Wappen und ihren Verdiensten vorgestellt. Es handelt sich dabei um Familien, die überwiegend bis heute in keinem größeren Zusammenhang der Öffentlichkeit präsentiert wurden. Damit treten sie aus der historischen Anonymität und erfahren hier zum ersten Mal auch eine Anerkennung ihrer Verdienste.
Familien:
Steiermark
Edle v. Balzar, Freiherr v. Bardolff, v. Dammers(-Starck), Ritter und Edle v. Fautz, Fiedler v. Jürgen, Ganster Edle v. Wagersbach, Gössmann Edle v. Majdan-Krynicki, Ritter v. Hlubek, Khil Edle v. Murhausen, Ritter Kirschhofer v. Botzenhardt, Ritter v. Klampfl zu Rothenthurn, Ritter Knaffl-Lenz v. Fohnsdorf, Koch Edle v. Jeziernia, Koschak Edle v. Irmenys, Ritter v. Kremmer, Ritter Krones v. Marchland, Edle v. Lapp, Edle v. Leskoschek, Lewohl, Ritter v. Link, Mayer v. Sonnenberg, Edle v. Mayer (1892), Miglitz, v. Müller (MMTO 1921), Edle v. Noll, Ritter v. Oreschitz, Ritter v. Pammer, Ritter v. Pernfuß, Pilar v. Pietra rossa, Ritter v. Plessing (zu Plesse), Rieder Edle v. Chlumburg, Ritter v. Schauer(-Schoberlechner), Ritter v. Schellenbauer, Schenek, Freiherr Schmidt v. Altenheim, Ritter v. Springensfeld, Ritter Schrötter v. Kristelli, Edle v. Schutzbier, Schwarzkönig Edle v. Murfeld, v. Seidensacher, Edle v. Steffn, Stering Edle v. Krugheim, Sužnević, v. Teppner, Ritter Trummer v. Labitschburg, Freiherren und Herren v. Ulm, Edle v. Veigl (1913), v. Vorbeck, Edle v. Wannisch und Herren v. Wannisch, Wescher Edle v. Piberau, v. Zahn, Zelburg.
Kärnten
Damian Edle v. Schöpfenbrunn, Ritter Fischer v. Arlstan, Glantschnig Edle v. Glanbrück, Glas, v. Golling, v. Hollan, Hussa, Kastner, Kenzian Edle v. Kenzianshausen, Ritter v. Kronig, Kutzelnigg, Layrouz, Ritter v. Leitgeb, Freiherren Lutschounig v. Felsenhof, Mayr Edle v. Thatenlohn, Moritsch Edle v. Morenau, Ritter v. Novak, Petermann Edle v. Monte Meletta, Ritter v. Pichs, Edle v. Scheriau und Scheriau Edle v. Kranichshain, Wolf Edle v. Glanvell, Edle v. Wanggo, Weissmann Edle v. Weissenwarth, Ritter v. Woat.
Krain
Gandini v. Lilienstein, v. Illiaschitsch, Seitz(-Treffen), Edle v. Urbas. Küstenland: Ritter v. Buschek, Crusiz, Ritter v. Defacis, Ritter v. Escher, Ritter Gossleth v. Werkstätten, Freiherren v. Reyer, Edle v. Schellander. Görz und Gradisca: Bregant, Ritter v. Rodelli, Zoppetti Edle v. Altomare.
Umfang:
340 Seiten, 84 farbige Wappenabbildungen, 87 s/w Portraits, 12 s/w und Farbabbildungen.
Format:
Din A5, Hardcover, Fadenbindung
Status:
lieferbar
Preis:
ca. € 40 (Hardcover) inkl. 10% MwSt., exkl. Verpackung und Versandkosten (innerhalb Österreichs EUR 5)

Kerschbaumer - Nobilitierungen Band 2

Nobilitierungen

Buchtitel:

Nobilitierungen unter der Regentschaft Kaiser Franz Joseph I. / I. Ferenc József király (1914-1916)

Autor:
ARNO KERSCHBAUMER
Beschreibung:
Nach der erfolgreichen Aufnahme des 1. Bandes, ist nun die Vervollständigung der Standeserhebungen und Gnadenakte im Zeitraum Kaiser Franz Joseph I. aus den Jahren 1914 bis zu dessem Tode am 21.11.1916 in Vorbereitung. Ein weiteres Mal werden alle österreichischen und auch ungarischen Gnadenakte ab dem 1.1.1914 sowie bereits auch im 1. Band, die besonders spannenden unerledigt gebliebenen oder abgelehnten, bis jetzt zum Großteil in den Akten unentdeckten Fälle im Spiegel des Quellenmaterials behandelt, um damit auch erstmalig eine komplette Darstellung von Standeserhebungen und Gnadenakten der beiden österreichischen Souveräne im Verlauf des 1. Weltkrieges vorlegen zu können.

Wie bereits im 1. Band geschildert, veränderte sich ab 1916 durch die Eskalation des Krieges auch die Praxis der Nobilitierungen in ihrer Art und Weise grundlegend. Weg von einem systematisierten Verwaltungsablauf, der bis zu diesem Zeitpunkt durch das zuständige k. k. Innenministerium in immer gleicher Art durchgeführt wurde und in den der Souverän nur an dessem Ende durch seine Signatur am Adelsdiplom eingebunden war. Obwohl die Zahl der Nobilitierungen ab diesem Zeitpunkt, was in der Natur der Sache lag, besonders im militärischen Bereich stark zu steigen begann, folgte die Nobilitierungspraxis einer Annährung an die Person des Auszuzeichnenden bzw. auch seiner Familie. Bereits Franz Joseph wünschte ab 1916 über jede auch systemmäßig zustehende Standeserhebung einen zusammengefassten Vortrag, was sein Nachfolger Karl später perfektionierte, da auch vermehrt Witwen und Waisen gefallener Offiziere in den Genuss von Standeserhebungen kamen.

Auch aus diesem Grund werden im neuen Band erstmals eine große Anzahl von Familien aus Militär, Beamtenschaft und Wirtschaft Cis- und Transleithaniens mit ausführlicher Genealogie und farbiger Darstellung des Wappens vorgestellt, deren Standeserhebungsdaten in den genannten Zeitraum fallen und die bisher in noch keinem deutschsprachigen Adelslexikon in so ausführlicher Weise erschienen sind.

Weiters werden die Unterschiede des österreichischen zum ungarischen Adelsrecht dargelegt. Zusatzinformationen über das Verständnis grundlegender adelsrechtlicher Bestimmungen, vor allem über die unberechtigte Führung von Adelstiteln, die sogenannte Adelsanmaßung bzw. die Führung von ausländischen Adelstiteln in Österreich, viele italienischstämmige Familien dienten hier als Offiziere und Beamte, was ebenfalls ab 1915 eine eigene Dynamik erhielt, vervollständigen den neuen Band.
Umfang:
324 Seiten
Format:
Din A5, Hardcover, Fadenbindung
Status:
lieferbar
Preis:
ca. € 40 (Hardcover) inkl. 10% MwSt., exkl. Verpackung und Versandkosten (innerhalb Österreichs EUR 5)

Kerschbaumer - Nobilitierungen Band 1

Nobilitierungen

Buchtitel:

Nobilitierungen unter der Regentschaft Kaiser Karl I. / König Karl IV. (1916-1921)

Autor:
ARNO KERSCHBAUMER
Beschreibung:
Standeserhebungen und Gnadenakte des Kaiser und Königs vom 21.11.1916 bis 6.11.1921 (Dethronisation in Ungarn) sowie die Promotionen des Militär-Maria Theresien-Ordens in dieser Zeitspanne.
Erstmals werden auch die ungarischen Verleihungen gemeinsam mit den österreichischen in einem Kompendium präsentiert und auf Grund von bis jetzt unbearbeitetem Archivmaterial auch die sogenannten "strittigen Adelsverleihungen" vom November 1918 und danach eingehend untersucht, und mit Archiv- Quellen belegt. Ergänzt werden die adelsrechtlichen Daten durch Dienststellenbeschreibungen der Offiziere als auch genealogische Notizen aus Kirchenmatriken, Parten und Grabsteinen.
Umfang:
324 Seiten
Format:
Din A5, Hardcover, Fadenbindung
Status:
lieferbar - ISBN 978-3-9504153-1-5
Preis:
€ 30 (Hardcover) inkl. 10% MwSt., exkl. Verpackung und Versandkosten (innerhalb Österreichs EUR 5)
Bestellung:
a.kerschbaumer(a)austroaristo.com
Webseite: